Wir sind das erste Mal Eltern geworden und hatten von vielen Sachen gar keine Ahnung, wir waren verunsicherte neue Eltern, die alles machten, was Mediziner, Familie und Freunde uns geraten haben. Allerdings haben mein Mann und ich festgestellt, dass irgendetwas nicht richtig war. Deshalb begannen wir uns zu fragen, was schief lief.
Ich begann jede Minute, wenn mein Sohn im Bett schlief, zu lesen und fand jeden Tag immer mehr darüber heraus, warum so viel schief gegangen war.

Das erste Mal, als ich über die Lotusgeburt gelesen habe, war ich so erfüllt von dieser Geburtsart! Von einer so wundervollen und göttlichen Art zu gebären hatte ich noch nie gehört.
Somit beschlossen wir, falls wir noch ein Kind bekommen sollten, genau diese Geburt zu erleben.
Nun war ich wieder schwanger, und wir freuten uns sehr. So fingen wir an, die Lotusgeburt zu planen. Das Tolle war, dass wir diesmal eine wundervolle Hebamme bei unserer Geburt dabei hatten, die genau wusste, wie eine Lotusgeburt ging.

Das, was mich zu einer Lotusgeburt bewogen hatte, war der sanfte Weg der Abnabelung für einen kraftvollen Start in Leben! Wir wollten diesmal sicher gehen, dass unser Sohn die Kraft hatte, ein gesundes Leben zu beginnen.
Beim sofortigen künstlichen Abnabeln fehlt dem Baby ca. 1/8 der Blutmenge, was sich negativ auf die Organe auswirkt.

Welche Vorteile hat eine Lotusgeburt?

Was ist eine Lotusgeburt?

Bei einer Lotusgeburt wird die Nabelschnur nicht durchtrennt.
Das Kind bleibt mit der Plazenta verbunden bis die Nabelschnur meist zwischen dem 3. und 5. Tag von alleine abfällt.
Die Plazenta wird hier mit Salz und Kräutern eingerieben und in einer Tasche stets neben dem Kind verwahrt.
Der Namen „Lotusgeburt“ stammt von der Heilerin Claire Lotus Day. Sie sah, dass die Aura des Kindes und die der Plazenta bis zur natürlichen Abnablung eine Einheit bilden.
Das künstliche Durchtrennen der Nabelschnur kann zu Phantomschmerzen, Einsamkeitsgefühlen und Trennungsängsten führen, die sich auf das ganze Leben auswirken können.
Denn die Nabelschnur verbindet nicht nur Mutter und Kind, sondern das Baby mit seinem allerersten Organ.
Statt Trennung und Stress behält das Baby das Gefühl der Vollständigkeit und des Versorgtseins. So kann es entspannt die größte Veränderung seines Lebens meistern.

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